Multiorchester

Diese neue Jazz Großformation spielt Kompositionen von Matthias Schriefl, die teilweise der Volksmusik nahe stehen oder auch Elemente Moderner Klassik aufweisen. Die Klangvielfalt dieser 14 Musiker entspricht der eines klassischen Orchesters plus Big Band. …

… Eng wird es sein auf der Bühne. Alleine die Vielfalt an Instrumenten dieser Band reichen für ein Orchester: Pauken, zwei Schlagzeuge, sämtliche Blechblasinstrumente, eine große Auswahl an Holzblasinstrumenten, Gitarren, Keyboards und ein Klavier, und dazu eine Vielzahl an Streichinstrumenten. Da alle Musiker auch Multiinstrumentalisten sind, werden hier ganz neue Instrumentalisierungsmöglichkeiten für eine Jazz Großformation ausgelotet. Diese schreckt weder vor simplen Melodien und plakativen Dreiklängen zurück, noch vor avantgardistischen Clustern und polyrythmisch-orchestralen Explosionen. Darüber besteht die Band aus vielen großartigen Solisten, die sich in ausgedehnten Soli die Seele aus dem Leib spielen dürfen. Und nicht zu vergessen: Es gibt nicht nur eine Sängerin, sondern auch einen Männerchor auf der Bühne.


Matthias Schriefl (tp, flh, horn, euph, tuba, alph, voc), Johannes Bär (tp, flh, trb, euph, tuba, sousa, alph, voc), Christoph Moschberger (tp, flh, euph), Johannes Lauer (tb, bflh, valve-bone), Felix Fromm (trb, euph), Michl Engl (b-trb, euph, cimbasso, ophecleide, tubas), Peter Heidl (fl,picc,ts, as, cl), Florian Trübsbach (as, fl, cl, picc, schwegel, oboe, viola, zitter, voc), Gregor Bürger (fag, bars, ts, cl, bcl), Simon Rummel (p, organ, viola, sounds, voc), Sebastian Merk (git, dr, keys), Alex Morsey (b, tuba, sousa, voc), Bodek Janke (timbales, dr, perc, voc), Tamara Lukasheva (voc, mel, p)