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  • SCHMITTMENGE MEIER feat. Gerhard Gschlössl & Norbert Bürger

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Oktober 2019

bio

© Gerd Jordan - www.gerd-jordan.de

Matthias Schriefl, Jahrgang 1981, wuchs am Rande der Alpen in Maria Rain auf. Von 2000 bis 2005 studierte er in Köln und Amsterdam. Seit 2006 veranstaltet er die Konzertreihe Jazz-O-Rama im Artheater Köln. Von 2008 bis 2010 tourte er mit seiner Band Shreefpunk als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation durch die großen Konzerthäuser Europas. Danach experimentierte er vorwiegend mit alpiner Musik. 2012 brachte er bei ACT in der Reihe „Young German Jazz“ das mehrfach preisgekrönte Album mit Six, Alps & Jazz heraus. Es folgen bis heute regelmäßig neue CD-Aufnahmen mit diversen Bands, in welchen er als Musiker und Komponist seinen jeweiligen Mitmusikern wie “maßgeschneidert” seine Stücke auf den Leib schreibt.
Schriefl lebt in Köln und teilweise im Allgäu. Seine musikalische Neugierde inspiriert ihn immer wieder zu längeren Studienreisen nach Indien und Aufenthalten in afrikanischen und südamerikanischen Ländern, wo er sich mit verschiedenen musikalischen Traditionen befasst. 2016 zahlte sich sein vielseitiges Engagement mit dem Weltmusik-Preis RUTH in Rudolstadt aus. Er kennt und liebt große Bühnen und die weite Welt, legt aber Wert darauf, regelmäßig auch an kleinen, ländlichen Veranstaltungsorten Jazz nahezubringen.


genaueres Musikerportrait auf Cologne Jazz Supporters e.V.


Preise und Auszeichnungen:
• 2006 WDR-Jazzpreis für Improvisation
• 2008 Ernennung zum „Rising Star“ auf Vorschlag der Kölner Philharmonie
• 2008 Förderpreis NRW für Komposition, Dirigat, Instrumentalmusik
• 2012 Preis der Deutschen Schallplattenkritik
• 2016 Weltmusik-Preis RUTH in Rudolstadt


Interview mit Matthias Schriefl in “Die beste Zeit” von E.Dieter Fränzel und Helmut Steidler -> pdf


Auszüge verschiedener Pressestimmen ->pdf


Interview im Deutschlandfunk


bands

  • Shreefpunk

    “Die Zukunft des deutschen Jazz? Aber ja.“ FONOFORUM
    Shreefpunk ist eine Working Band, die schon 2003 von Matthias Schriefl gegründet wurde. Auf ihrer vorletzten CD spielten sie mit Django Bates, auf ihrer letzten CD haben sie eine ganze Big Band engagiert. Unter anderem treten die Musiker heute unplugged und mit Streichern auf.


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  • Six, Alps & Jazz

    „Perfekte Brotzeit für offene Ohren und eine musikalische Seele“ – so beschreibt Wolfgang Puschnig diese Musik. “Sinfonisches Alphornglühen” wäre auch ein passender Name für das musikalische Spektakel dieser 6-köpfigen Formation aus Multiinstrumentalisten, die beweisen, dass Volksmusik auch Jazz und Jazz auch Volksmusik ist.


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  • Multiorchester

    “Matthias Schriefl wurde ja nicht ohne Grund in diesem Jahr mit dem Weltmusikpreis RUTH ausgezeichnet.“ Holger Beythien, DLF.
    Diese neue Jazz Großformation spielt Kompositionen von Matthias Schriefl, die teilweise der Volksmusik nahe stehen oder auch Elemente Moderner Klassik aufweisen. Die Klangvielfalt dieser 14 internationalen Musiker entspricht der eines klassischen Orchesters plus Big Band.


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  • Netnakisum & Matthias

    “Weil sie bei aller Liebe zur Volksmusik nicht in Kategorien denken, sondern absolute Musik machen.” TBS.

    Gemeinsam bewegen sich die 4 Musiker auf einer Gratwanderung zwischen groovigem Jodeln, souligen Rockeskapaden, Heublumenjazz, Polkas und anderen internationalen Tanzmusikstilen … direkt, frech, ernst, frisch und mit der notwendigen Portion Tiefgang.


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  • Amithias

    ” Certainly your ears and soul need these kinds of music to bring harmony through arts among today’s people.” BC Manjunath.

    In jungen Jahren wurde Schriefl vom berühmten Saxofonisten Charlie Mariano eingeladen, ihn auf einer Asien Tour mit dem Karnataka College of Percussion zu vertreten. Begeistert von der südindischen Musik, reist er bis heute immer wieder nach Bangalore, um dort indische Musik zu studieren.


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  • Moving Krippenspielers

    “Was acht Jazzern, die weder musikalisch noch inhaltlich irgendwelche Grenzen kennen, alles einfällt, wenn sie den Ansatz “Die Kirche muss sich modernisieren” verfolgen, grenzt an Wahnsinn nach Noten.” Bettina Schack NRZ.
    So haben Sie die bekannten Weihnachtslieder bestimmt noch nie gehört. Mal werden sie von den Musikern kirchlich-sakral aufbereitet, mal als Punk dargeboten.


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  • Brazilian Motions

    “… das Publikum war begeistert und ließ die Musiker so schnell nicht gehen.” Vera Marzinski/Ruhrjazz.
    Matthias Schriefl bringt mit seinem Bandprojekt „Brazilian Motions: Mariä Verkündigung“ neue Eigenkompositionen in vielen lateinamerikanischen Stilen wie Bossa, Mambo oder Samba zum Klingen und Swingen. Sängerin Patricia Cruz hat dazu brasilianische Texte verfasst.


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  • Schlagerparty

    “Mit Trouvaillen von Bossa Nova bis zu David Hasselhoff jagte er irrwitzig durch die Stil-Zentrifuge und lieferte damit definitiv das lustigste Konzert ab.” Oliver Hochkeppel, NMZ.
    Ja, das Leben ist ein Wunschkonzert mit dieser Band. Viele dieser deutschsprachigen Hits werden Sie von einer neuen Seite erleben, weil man so eine Raffiniertheit, sowohl in Sprache als auch in der Musik, in heutigen Radio-Hits zumeist vergeblich sucht.


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  • Matria

    “Berg-Musik, die beim Zuhörer das schönste Echo auszulösen vermag.” Ssirus W. Pakzad, Jazz thing.
    Kreativ, pfiffig, witzig, zeitgemäß. Man darf gespannt sein, was passiert, wenn bei dieser musikalischen Weltreise ein Allgäuer Jodler auf einen Blues aus New Orleans trifft. Oder einen Hip Hop. Oder was auch immer.


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  • Schriefl/Wegscheider

    “So werden die Grenzenlosigkeit zum Vergnügen und die Weltoffenheit zum ernsten Spaß.” music austria.
    Jazz und Spinnereien aus dem Alpenraum. Wohlklang aus der alpenländischen sowie Jazz-Tradition oder Angriff auf die Hörgewohnheiten mit Alphorn und Akkordeon? Ein neuer Jazz-Stil aus Tirol und dem Allgäu?


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  • Solo

    “His music is very “REAL”. That is to say it is deeply honest, sensitive, humorous, and adventurous.” Bobby Shew.
    Unerhörtes Selbstgespräch. Das Soloprogramm von Matthias Schriefl besteht aus freien Improvisationen, Eigenkompositionen, Jazz-Standards, Pop-Stücken und Volksweisen aus dem Alpenland.


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  • Schriefl-Rummel

    “Im Jazz geht es nicht darum, was Du spielst, sondern wie Du es spielst”, hat der geniale Pianist Bill Evans einmal gesagt. In diesem Sinne machen sich Matthias Schriefl und Simon Rummel auf, das musikantische Potenzial der europäischen Musikgeschichte zu erkunden.


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cd

neues

  • NDR am 4. Januar ab 22.05 Uhr
    Wen es interessiert: Interview mit mir in NDR Info

  • Griaß di’ Allgäu Winter 2018/19
    Tiny Schmauch, der auch mich als Junge für Jazz infiziert hat, wird mit der Silberdistel ausgezeichnet … pdf

  • Rezension in Jazzpodium Dez./2018
    … typisch Schriefl, von allem etwas zuviel, und gerade dadurch genialisch … pdf

  • heimatstark Herbstmagazin 2018
    “ich arbeite auf Sog” …pdf

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